Prof. Dr. med. Hecht über Mobilfunkstrahlung und Studienergebnisse

Veröffentlicht auf von Hildegards Blog

Internationale Langzeitstudien weisen längst Spätschäden durch Mobilfunkstrahlung nach

Ich spüre es, viele spüren es und keiner will es wissen! Denn wenn man es weiss und sein Gehirn einschaltet, sofern es noch fehlerfrei funktioniert, müsste man mit sofortiger Wirkung sein Handy in den Sondermüll werfen. Interessanterweise haben dies die Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befassen, bereits längst getan.

Seit ich über die mittlerweile bewiesenen Auswirkungen bescheid weiss und disese an meinem eigenen Körper spüren konnte, habe ich mein Telefonierverhalten radikal geändert. Nicht radikal genug, aber es ist für einen Mobileworker, der seit 1991 mobil telefoniert und arbeitet ein erster Schritt:

  • Telefonate über 2 Minuten führe ich nur noch mit einem Headset
  • Telefonate über 60 Minuten vermeide ich ganz
  • Im Auto liegt mein Blackberry grundsätzlich im Kofferraum und nicht im Fahrgastraum
  • Grundsätzlich ist nur 2G eingeschaltet. UMTS und LTE sind deaktiviert
  • Am Abend schaltet sich mein Telefon automatisch aus und deaktiviert alle Wireless Module wie GSM, W-Lan und Bluetooth
  • Bei Terminen werden alle Mobilfunkverbindungen deaktiviert und auf die Mailboc geleitet.
  • Jedem, der das wissen will, oder auch nicht, erzähle ich es!


Wenn wir das ungebremste Überhandnehmen der künstlichen elektromagnetischen Felder um uns herum sehen, riechen oder tasten könnten, würden wir es mit der Angst zu tun bekommen. Auf besorgte Fragen werden jedoch offiziell nur beruhigende Antworten gegeben. Existieren heute tatsächlich keine Hinweise darauf, dass diese spezielle Art der Umweltverschmutzung uns doch noch zum Verhängnis werden könnte?

http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.de/2016/04/internationale-langzeitstudien-weisen.html#more

Veröffentlicht in Gesundheit - Körper

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