"Grün" wird zum Feigenblatt - Labelmissbrauch

Veröffentlicht auf von Mysterienschule München

Liebe Freunde,

wir sollten uns nichts mehr vormachen lassen und prüfen, was wir konsumieren wollen. Dann können wir möglichst einfache Konzepte wählen, die wir wirklich überschauen. 

Hilfestellung könnte vielleicht auch www.utopia.de sein; hier werden Firmen, Portal und Produkte unter die Lupe genommen.

 

So, und nun meine Beispiele für die Tatsache, das es nichts hilft, sich voller Vertrauen auf das gute Marketing des "Grünen Gedankens" zu verlassen.

 

Hat sich der Chef des Otto-Versands nicht oft sehr demonstrativ als "Vaterfigur" für den eigenen Familienbetrieb geoutet und Wert darauf gelegt, dass sein Unternehmen möglichst nachhaltig und human geführt wird? Puhhh!

http://www.direkteaktion.org/205/ein-exempel-moderner-sklaverei

 

Ähnlich sieht es aus beim WWF, der uns mit dem süssen Pandabären und seiner Marketingabteilung für "grüne" Produkte und den Schutz von Tigern und Orang-Utans so ans Herz gewachsen ist.

Er macht die einheimische Urbevölkerung und die Dorfbewohner der indonesischen und südamerikanischen Urwälder zu Sklaven für den sogenannten Ökotourismus, für den sie die Strassen kehren und in Stand halten müssen, aber kein eigenes Land mehr haben. Sie sind Abhängige von Globalisten geworden, mit denen der WWF im Konsens - so nennt er das - den grössten Teil der Ländereien verhökern lässt und einen wirklich nur minimalen Bereich für den sogenannten Artenschutz "heraushandelt". In diesem "Restwald" kann aber leider, so sieht es gemäss der Dokumentation vom WDR aus, weder Tiger noch Orang Utan überleben.

 


 

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7495082

 

Diese beiden Beispiele von Grossunternehmen, die international und global agieren, stehen stellvertretend für eine inhumane und mafiöse Struktur, die es den Menschen immer schwerer macht, sich noch frei für etwas Nachhaltiges und Grünes zu entscheiden, denn diese grünen Label sind mittlerweile zu Feigenblättern verkommen, und werden für unser "Grünes Gewissen" missbraucht.

 

Doch im Impressum und bei den Vorstandvorsitzenden der Unternehmen wird sichtbar, dass das meiste den "Globalisten-Netzwerkern" entsprungen ist, um Kasse zu machen.

 

Übrigens ist auch das Internetportal Avaaz ein solcher Fall.

Viele von uns haben schon per e-mail Aufrufe zum Unterzeichnen von Petitionen erhalten und wir haben voller Tatendrang den Mausklick getätigt und unsere Daten hergegeben. Denn es waren ja Millionen von Unterschriften auf diesem Wege möglich.

Und nun, was stellt sich heraus?

Es sind von den Globalisten eingeführte Portale, uns zu suggerieren, wir hätten noch etwas demokratischen Einfluss .

Aber lest selbst unter folgendem Link:

http://www.utopia.de/blog/fairessen-fair-zu-umwelt-mensch/avaaz-im-verbund-mit-den-maechtigen

 

Und hier das Fazit des Artikels:

 

Kritisches Denken ist gefragt

Fazit: Die Avaaz-Verantwortlichen sind keine einfachen Bürger, sondern bewegen sich im Dunstkreis der Machteliten – dies wird besonders beim Thema Gentechnik deutlich. Die Gefahr, dass hier der Widerstand nur kanalisiert und nichts getan wird, ist groß. Kritisches Denken, gesunder Hausverstand und eigenverantwortliches Handeln sind mehr gefragt denn je – vielleicht auch mit dem Widerruf der eigenen Unterschrift bei einer fragwürdigen Aktion.

 

Herzlichst
Hildegard

Veröffentlicht in Hintergründe - Weltgeschehen

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