Gefährliche Geheimnisse - Freihandelsabkommen für Gen-Biotech und Trinkwasserrechte in EU - nicht die Proteste wirkten!!

Veröffentlicht auf von Hildegards Blog

Tja, das nennt man wohl "Sand in die Augen streuen".

Denn nicht unsere massenhaften Proteste führten dazu, Monsanto aus der EU zu vertreiben oder die Bürokraten der EU-Kommission unter Druck zu setzen, ihren perfiden Plan aufzugeben, unsere Grundrechte auf sauberes Wasser zu untergraben.   Nein, nein...
Es gilt weiterhin der infame Spruch von Herrn Juncker:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt.


 

 

Damit wird deutlich, dass es im Hintergrund schon weitere Pläne und Vorgehensweisen gibt, wie das Ganze dann in trockene Tücher gepackt wird. Und das wird dann aber in Geheimverträgen fix gemacht.
Wir Bürger nennen so etwas Verschwörung gegen den Volkswillen, oder?
Aber diese kritischen Bürger werden als Verschwörungstheoretiker in Misskredit gebracht - das ist in dieser kritischen Zeit das Totschlagargument per se...

Nun kommt "quer" mit einem Beitrag, der in 5 min. diese Verschwörung gegen das Volk einfach mal laut ausspricht:

Der Lösung des o.g. Problems, wie man den Handel genverseuchter Futtermittel, Lebensmittel und Saatgutpatente von Monsanto und die Quell- und Trinkwasserrechte für die Grosskonzerne Nestlé und Co von der EU erzwingen und erkaufen kann...... die Freihandelszone zw. Amerika und Europa



 

 

 

Und damit wir gleich noch ein konkretes Beispiel für die Ausbeutung von Lebensgrundlagen haben, wie es sich die Konzerne in ihrer schönen neuen Welt erträumen, seht am Beispiel von Südafrika, was die Manager mit den Europa-Politikern gerade auspaldovern:


 

 

Herzliche Grüsse
Hildegard 

 

 

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