Klimawandel ist Bewusstseinswandel

Veröffentlicht auf von Mysterienschule München


Vielleicht seid Ihr überrascht, daß gerade ich Euch einen Link schicke, der den Titel "Die Klimalüge" trägt. Nun, ich muß gestehen, ich selbst bin erst jetzt zu diesem Thema "sehend" geworden und bekam große Augen, was sich unter dem Themenetikett "Grün" so alles tummelt.  Bisher war für mich alles, was irgenwie dieses Etikett "grün" oder "green" trug, erst einmal glaubhaft, denn es waren schließlich außerparlamentarische Gruppierungen und Aktivisten, die diese Thematik mit Vehemenz vertraten und das, so glaubte ich, mit wissenschaftlichem Sachverstand.

Doch bei der Internetrecherche fand ich heraus, daß vieles medial einseitig hochgekocht wird und daß die Mainstream-Medien von den 
"Klimaskeptikern" nur im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien oder von "konservativen Hardlinern" sprechen.

Nun:
   Ich stellte fest, es gibt viele rennomierte Wissenschaftler und überraschenderweise auch einige Kurzberichte in ARD-Magazinen (z.B. Kontraste, Monitor, frontal..), die das "hausgemachte Klimakatastrophen-Horrorszenario" durch CO2 nicht nur in Frage stellen, sondern sogar wissenschaftliche Erkenntnisse heranziehen können, die diese zweifelhafte einseitige Schuldzuweisung entkräften.
Der Klimawandel ist zwar in verschiedenen Regionen der Welt zu belegen, aber die Ursachen dafür liegen nur zum allergeringsten Teil beim Menschen (anthropogener Faktor). Zum größten Teil kommen dafür zyklische Veränderungen durch kosmische Strahlung und Sonnenaktivitäten in Frage, die den ganzen Wasserhaushalt der Erde beeinflussen.

D.h.:
   CO2 ist v.a. für wirtschaftlich interessierte Geschäftemacher von Bedeutung, weil hier der "Zähler" angesetzt werden kann und schlechtes Gewissen die Menschen zahlungswilliger macht. Aber ein "unverschuldeter" Klimawandel, ausgelöst durch eine zyklische Interaktion zw. Wasserdampf, Sonnenaktivität und kosmischer Strahlung, würde die Geldbeutel der Menschen nicht so leicht öffnen können.

Aber:  Das Geld wäre sicherlich wirkungsvoller eingesetzt, w
enn wir es in nachhaltige Aufbau- und Vorsorgemaßnahmen vor Ort fließen lassen würden. Doch die Energiekonzerne und die Großindustrie, aber auch Staat und Finanzindustrie haben dadurch schlechtere Karten, ihre Einflußsphären und Machtverhältnisse zu schützen und zu bewahren. 

Denn:  
CO2 einzusparen hilft nicht, die Temperatur des Globus zu senken. Wir können das Klima nicht durch alleiniges CO2-sparen "schützen" und damit die Durchschnittstemperatur um 2 Grad herunterdimmen. Das ist Ausdruck von einseitigem, blinden Machbarkeitswahn eines verblendeten Verstandes. Ein Bewußtseinswandel hin zu mehr Verantwortung für unseren Planeten geht weit über den "klitzekleinen" Anteil des CO2 in unserer Atmosphäre (ca. 0,0036%) hinaus.

Doch:  In den betroffenen Regionen könnten durch Aufklärungs- und Ausbildungsprogramme Infrastruktur, Wasser- und Energieversorgung sowie Forst- und Landwirtschaft nachhaltig aufgebaut oder umgestellt werden. Die Menschen vor Ort wären besser auf die Veränderungen vorbereitet. Es wären regionale Lösungskonzepte, die die Einwohner dort wieder ermächtigen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich ihrer Würde wieder bewußt zu werden. Die dort lebenden Gemeinschaften könnten wieder Freude am Leben, an der Schöpfung spüren, statt aus existentieller Not heraus jeden Sinn und all ihre Würde zu verlieren. Sinnvolle Tätigkeit in der Gemeinschaft und nachhaltige Bewirtschaftung, die durch kooperierende und eigenverantwortliche Projekte umgesetzt wird, erschaffen eine gerechtere und friedliche Koexistenz. 

Ich wünsche Euch ein offenes Herz und intuitives Verstehen
und grüße Euch ganz herzlich
Hildegard
PS: Eine Rückmeldung, wie Ihr den Film aufgenommen habt, würde mich sehr freuen.


Link:

http://energy.siteboard.eu/f55t2578-oekologie-thread.html

http://www.youtube.com/watch?v=lvWXCRVe7fU
 

Veröffentlicht in Natur & Veränderung

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